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Daneen Peterson

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Tom Chittum Hr1
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Kevin Courtois
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Dr Syberlux
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Kevin Courtois
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DECEMBER 2008

Tom Chittum
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Crystal River
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Stewart Swerdlow Hr1
Stewart Swerdlow Hr2
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Janet Swerdlow Hr1
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Dr. Robin Falkov Hr1
Dr. Robin Falkov Hr2
Dr. Robin Falkov Hr3

JANUARY 2009 ______________

Patriotlad
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Crystal River
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Patriotlad
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Dr. Robin Falcov
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Patriotlad

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Reader: Addendum in German, "Chronology of crimes leading up to the checkmate"

Posted By: hobie
Date: Wednesday, 8-Oct-2014 01:50:25
www.rumormill.news/1177

In Response To: (repost) Reader's personal story: "Nazi-Style kangaroo courts in Austria" (long) (hobie)

Hi, Folks -

Addendum from Reader Franz, in German:

=====

Konsequenzen
eines „Neins“ zur Erpressung, auf all meine Rechte und finanziellen Ansprüche
gegenüber dem Unternehmen ÖBB zu verzichten!



Chronologie
der Korruption und verübten Verbrechen


23.


April 2008: Erpressungsversuch durch DLG: Pensionierung nur unter der Bedingung auf alle, wie auch
immer gearteten, rechtlichen und finanziellen Ansprüche gegenüber der
ÖBB-Traktion GmbH zu verzichten.


05.
Juni 2008: Untersuchung in der Pensionsversicherungsanstalt, die meine
Dienstfähigkeit bescheinigt. Nachfolgende Aufforderung zum Dienstantritt wurde
von mir unter Hinweis auf die Erpressung verweigert (ziviler
Ungehorsam
).


01.
August 2008: Verständigung von Dr. Lesacher, dass ich mit 04. August 2008 in den
krankheitsbedingten
Ruhestand versetzt werde, obwohl alle vorausgehenden Untersuchungen in der PVA
und deren Gutachten meine Tauglichkeit als Triebfahrzeugführer der ÖBB und den
dafür unerlässlichen einwandfreien psychischen Zustand attestierten.
Wer
ist denn nun kompetent und zuständig für die psychische Beurteilung, die Ärzte
in der PVA oder die Rechtsabteilung der ÖBB-DLG?


21.
August 2008: Schreiben von DLG: Wegen der Dienstfähigkeit zum Zeitpunkt der
Ruhestandsversetzung kann die nach § 9 vorgesehene Begünstigung nicht gewährt
werden. Hier geht es ums Geld, somit bin ich auch für die Anwälte der
Rechtsabteilung wieder gesund. 1)


29.
Mai 2009: Österreich: Offener Brief an die ÖBB-Dienstleistungs GmbH des
Lokomotivführers Franz Mayer 2)


22.
September 2009: Verweigerung der Nachuntersuchung, um die Täter daran zu
hindern, meinen zivilen Ungehorsam als geistige Krankheit zu
etikettieren.


20.
November 2009: Strafanzeige gegen ÖBB-Dienstleistungs GmbH. 3)


25.November
2009: Bitte an Dr. Pilz um Hilfestellung. 4)


01.
Dezember 2009: Ungesetzlicher Widerruf der Pension durch Fr. Mag. Schmolly, die
anschließend meine gesamte Pension einbehielt. Sie zahle nur dann wieder meine
Pension aus, wenn ich mich einer psychiatrischen Begutachtung unterziehen lasse.
5)


18.
Dezember 2009: Mag. Niklfeld verständigt mich, dass sich der hierfür zuständige
Fachreferent bei mir melden wird, was bis heute nicht der Fall war.
6)


11.
Jänner 2010: Beratungsgespräch mit Mag. Teuchtmann, der mir das Vorgehen der DLG
als ungesetzlich bestätigt und mir Hoffnung macht mittels Gesetz wieder meine
Pension zu bekommen. Ruft mich darauf folgend an, dass das in Österreich nun mal
so sei und ich mich fügen müsse, da wir das System nicht ändern könnten.


Mandat
beendet. Folge: Eine auf Lügen und Betrug basierende Honorarnote.


15.
Jänner 2010: Erster Termin bei Chefinspektor Petz, der mir dann kurzfristig
absagte und anschließend nur fernmündliche Einvernahmen bis zur Erledigung
seiner fadenscheinigen Ermittlungen machte.


April
bis Mai 2010: Schriftverkehr mit Volksanwaltschaft wegen verschwundener
Unfallmeldung und Anerkennung als Arbeitsunfall.


Inzwischen
sind Monate vergangen ohne Aussicht auf ein Einkommen und nahe Lösung der
Situation. Die Spannungen, Aggressionen und Vorwürfe innerhalb der Familie
nahmen derart zu, dass meine Frau mir drohte, mich zu verlassen, falls ich der
nächsten Aufforderung zur Untersuchung wieder nicht
zustimme.


05.
Juli 2010: Scheinuntersuchung bei Dr. Wolf, der den Wunsch der DLG in eine
zufriedenstellende Diagnose verwandelte, wie ich annehme.


10.
September 2010: Anweisung der Pensionen 01/2010 bis 09/2010.
7)


22.
August 2011: Termin bei Mag. Dr. Gollowitsch, dem ein substanzloses Schreiben an
die DLG folgt, das mich endgültig von der Sinnlosigkeit überzeugt, mit Hilfe
dieses Systems etwas Positives bewirken zu können.


06.
März 2013 Meine Frau, inzwischen in regelmäßiger psychiatrischer Behandlung,
begibt sich auf eine sechs Wochen lange Kur.


18.
März 2013: Erhalte in Folge eigener Nachforschungen einen Beweis der Lüge 8) und
eine Zahlungsbestätigung der WS an Mag. Teuchtmann als Beweis des Betruges.
9)


21.
März 2013: Offener Brief an Rechtsanwalt Mag Dr. Gollowitsch mit den von mir
ermittelten Beweisen der Lüge und des Betruges seines Kollegen Mag. Teuchtmann.
10)


28.
Oktober 2013: Schreiben an Frau Mag. Waschhofer. 11)


02.
Dezember 2013: Androhung der gewaltsamen Vorführung und meine Reaktion: „Beweis
und Enthüllung des satanischen Sklavensystems by Franz Mayer“.
12)


20.
Dezember 2013: Freiheitsberaubung und Mail an Dr. Kostelka (der zu diesem
Zeitpunkt nicht mehr als Volksanwalt amtierte, dieser Fehler wurde von mir
bewusst nicht korrigiert, da es mir als eigentlich geniale Art der Hinterlegung
erschien) in der ich die böswillige Absicht der Richterin und ihrer Psychotante
im Vorhinein schriftlich fixierte. 13)


24.
Dezember 2013: Sachverhalt betreffend Freiheitsberaubung zwecks vorsätzlicher Vertuschung eines
Justizskandals. 14)


26.
Dezember 2013: Hinterlegung aller Beweise an einer hier nicht angeführten und
nicht korrumpier baren Quelle, um sicherzustellen, dass dieser Terror ein Ende
findet und nicht länger vertuscht werden kann.


31.
Dezember 2013: Empfange Bestellung eines Verfahrenssachwalters als Beweis meiner
zuvor schriftlich fixierten Vermutung. 15)


02.
Jänner 2014: Schreiben an Justizminister mit Unterlagen via E-Mail.
16)


08.
Jänner 2014: Schreiben von Dr. Gimpl, dass er zum Verfahrenssachwalter bestellt
wurde.


09.
Jänner 2014: Einschreiben an Justizminister Brandstetter 17) und Rekurs an
Staatsanwaltschaft St. Pölten. 18)


11.
Jänner 2014: E-Mail mit 7 Beilagen an Meldestelle für Korruption und Amtsdelikte
des Bundeskriminalamtes wegen Korruption und Freiheitsberaubung zwecks
vorsätzlicher Vertuschung eines Justizskandals. 19)


13.
Jänner 2014: Einschreiben an Meldestelle für Korruption und Amtsdelikte des
Bundeskriminalamtes wegen Korruption und Freiheitsberaubung zwecks vorsätzlicher
Vertuschung eines Justizskandals. 20)


15.
Jänner 2014: Verständigung von Dr. Gimpl 21), dass die gerichtlich beauftragte
Sachverständige Frau Dr. Monika Fehringer das Einvernehmen mit mir herstellen
wird, um ein Gutachten betreffend meiner Entscheidungsfähigkeit erstellen zu
können, wozu es bis dato 02. Oktober
2014 nicht kam.


Ich
erkläre hiermit eidesstattlich, dass ich mit der angeblichen Sachverständigen
nur im Zuge meiner Freiheitsberaubung zwangsmäßig wenige aufs nötigste
beschränkte Sätze gewechselt habe und bis heute den 02. Oktober 2014 keinen
weiteren Wortwechsel oder eine weitere Begegnung mit ihr hatte.


15.
Jänner 2014: BAK bestätigt Weiterleitung an Staatsanwaltschaft St. Pölten zur
strafrechtlichen Beurteilung. 22)


16.
Jänner 2014: Erhalte Nachricht von der Staatsanwaltschaft St. Pölten, dass kein
Anlass für die Einleitung eines Ermittlungs- bzw. Strafverfahrens besteht.
23)


17.
Jänner 2014: Unterredung mit Bürgermeister Anton Gruber, Übergabe von
Beweismaterial und Schriftverkehr an Dr. Sebastian Wiese.


07.
Februar 2014: Bundesministerium für Justiz antwortet 24) auf Schreiben vom 09.
Jänner: „Im Verfahren über die Bestellung eines Sachwalters muss die betroffene Person
angehört und ihr Gesundheitszustand von einem unabhängigen Sachverständigen
beurteilt werden
. Erst wenn dieses Verfahren ergibt, dass die betroffene
Person derzeit ihre Angelegenheiten nicht ohne Gefahr eines Nachteils für sich
selbst besorgen kann, wird ein Sachwalter bestellt. Die Sachwalterschaft hat vor
allem das Ziel, den Betroffenen vor rechtlichen und wirtschaftlichen Nachteilen
zu schützen. Die Bestellung eines Sachwalters soll somit eine Hilfestellung
sein.“


11.
Februar 2014: Dr. Monika Fehringer erstellt ohne Anhörung und ohne Anwesenheit meiner
Person
ein aus der Luft gegriffenes siebzehn seitiges Gutachten, das als
Grundlage zur Vertuschung, der von mir zur Anzeige gebrachten Straftaten und für
ihre beabsichtigten Verbrechen zur Habhaftwerdung meiner Person und Zerstörung
meiner Existenz absolut benötigt wird.

25) (Unabhängige Sachverständige österreichisch für Hellseher?)


18. Februar
2014: Erstes Einschreiben vom 10. Februar 2014 von Dr. Gimpl, dass er nun auf
meine Kosten vom Bezirksgericht Melk als Verfahrenssachwalter beauftragt sei und
ich mit ihm einen Termin vereinbaren solle. 26)



19. Februar
2014: Anruf von Kanzlei Dr. Gimpl, da ich auf kein einziges seiner bisherigen
Schreiben reagierte. Sagte der Sekretärin, dass sie eine Komplizin sei, weil sie
von den kriminellen Vorgängen wisse und ich jedwede Kooperation mit diesem
kriminellen System kategorisch verweigere.



27.
Februar 2014: Neuerlicher Anruf von Kanzlei Dr. Gimpl, meine Frau sei gerade bei
ihnen in der Kanzlei und ich solle zu einem Gespräch kommen. Bauernfängerei um
einen Kontrakt einzufädeln, nein danke!



5. März 2014:
Ladung für 16. April 2014 erhalten. Gegenstand: Erörterung des schriftlichen
Gutachtens. 27) Ein Gutachten datiert mit 11.
Februar 2014, das ohne meiner Anhörung oder Anwesenheit erstellt wurde. Ist die
gute Fee im Dienste der unabhängigen Gerichte clairvoyant oder kann sie aus dem
Kaffeesud lesen?



07. März 2014:
Einschreiben von Dr. Gimpl: „Annahme verweigert!“



14. März 2014:
Unterredung mit Bürgermeister Anton Gruber. 28)



08. April 2014:
Zurückweisung der Ladung an das Bundesministerium für Justiz für den 16. April
ohne unehrenhaftes Verhalten, da es sich um eine Aufforderung zur Teilnahme an
einer Straftat unter Vorspiegelung falscher Tatsachen und einen eklatanten
Interessenkonflikt handelt. Liquidierung C.Q.V. Treuhand und Beweis der Lüge in
dem fabrizierten Befund. 29)



10. April 2014:
E-Mail an BKA, ob wir eine Bananenrepublik mit Gesetzen des Dschungels, ein
Orwellscher Nazi-Polizei Staat oder ein Rechtsstaat sind? Desweiteren möchte ich
gerne wissen, ob das Bundeskriminalamt ohnmächtig oder nicht willens ist, gegen
diese Missstände etwas zu unternehmen? Bis heute keine Antwort, alles wird
ignoriert und vertuscht, um die Verbrecher und das System zu schützen!
30)



14. April 2014:
Zurückweisung der Ladung für den 16. April 2014 an das Bezirksgericht Melk ohne
unehrenhaftes Verhalten, da es sich um eine Aufforderung zur Teilnahme an einer
Straftat unter Vorspiegelung falscher Tatsachen und einen eklatanten
Interessenkonflikt handelt. Liquidierung C.Q.V. Treuhand und Beweis der Lüge in
dem fabrizierten Befund. 31)



06.
Mai 2014: Erhalte Beschluss vom 25. April 2014 das die korrupte Richterin Mag.
Kristin Waschhofer Dr. Klaus Gimpl zum Sachwalter für mich
bestellt
hat. Vertretungsbefugnis besteht nicht. Kosten trägt der
Betroffene.32) Motiv für meinen Artikel: „Nazi-Style kangaroo courts in Austria“
33)


12. Mai 2014:
Einschreiben von Dr. Gimpl: „Annahme verweigert!“ Anruf von Kanzlei Dr. Gimpl,
aufgelegt!



05. Juni 2014:
Einschreiben von Dr. Gimpl: „Annahme verweigert!“



12. Juni 2014:
Einschreiben von Dr. Gimpl: „Annahme verweigert!“



16. Juni 2014:
Einschreiben von Dr. Gimpl: „Annahme verweigert!“



16. Juni 2014:
Erhalte Ladung für den 18. Juni 2014 wegen einstweiligen Unterhalts. Diese nicht
fristgerechte Zustellung der Ladung, die mit 10. Juni 2014 datiert ist, sollte
mir eine Zurückweisung ohne unehrenhaftes Verhalten so gut wie unmöglich machen.
Der Mensch denkt und Gott lenkt, wie aus dem am 23. Juni zugestellten und mit
13. Juni 2014 datierten Schreiben zu erkennen ist. Woraus hervorgeht, dass auf
Ersuchen durch den Vertreter der gefährdeten Partei eine Verlegung der
Tagsatzung von 9.00 bis 12.00 Uhr auf 11.30 bis 13.30 Uhr veranlasst wurde,
wodurch mein Einschreiben der ehrenhaften Zurückweisung noch vor dem Termin
eintraf. 34)



16.
Juni 2014: Zurückweisung der zu kurzfristig verständigten Ladung für den 18.
Juni 2014. Begründung: Treuebruch und Lügen seitens der gefährdeten
Partei, auf Familienzerstörung und gerichtliche Konfrontation ausgerichtete
rechtliche Beratung der gefährdeten Partei durch Dr. Sebastian Wiese, sowie
Komplizenschaft beider in der von der Richterin Mag. Kristin Waschhofer
angeordneten Freiheitsberaubung zwecks Fabrizierens eines auf Lügen basierenden
psychiatrischen Gutachtens durch die Sachverständige Dr. Monika Fehringer und
der damit beabsichtigten Vertuschung eines Justizskandals durch Bestellung eines
Sachwalters. 35)


19. Juni 2014:
(Fronleichnam) Kurz nach 8 Uhr, während viele in oder auf dem Weg zur Kirche
waren, tauchte plötzlich und unerwartet dieser Herr Gimpl, den ich bis dahin
weder gesprochen noch gekannt hatte, bei meinem Hause auf, was alle Alarmglocken
bei mir läuten ließ, da er sicherlich in hinterhältiger und böswilliger Absicht
kam. Es war unschwer zu erkennen, dass er mich zu einem aggressiven Verhalten
bzw. zu einer unklugen Äußerung provozieren wollte, was ihm nicht gelang. Als
ich ihn auf die Korruption und das aus der Luft gegriffene Lügengeflecht
hinwies, wodurch er zu meinem Sachwalter bestellt wurde, änderte sich plötzlich
sein Verhalten und sagte nur noch wiederholt: „Da ziehe ich mich zurück! Da
ziehe ich mich zurück!“ Während er mit eingezogenem Schwanz zu seinem Auto ging
verabschiedete ich ihn mit den Worten, dass er nichts anderes als ein Parasit
sei, der am Verbrechen mitverdienen will.



23. Juni 2014:
Zahlungsaufforderung Sachverständigengebühren vom Landesgericht St. Pölten über
675.- EUR für die Franz Mayer zahlungspflichtig ist! Eine absolute Perversion
von Recht und Gesetz, reserviere ich mir für die Pointe in diesem Spiel und das
Schachmatt für die Akteure von Mundi! 36)



02. Juli 2014:
Schreiben ans Landesgericht St. Pölten betreffend Zahlungsverweigerung. Sollte
jeder lesen, denn damit habe ich sie aus der Reserve gelockt ohne den Kernpunkt,
die Krux zu erwähnen, mit der das gesamte über Jahre hinweg aufgebaute
Kartenhaus aus Lügen, Betrug, Korruption und Amtsmissbrauch einstürzt. 37)



03. Juli 2014:
Einschreiben von Dr. Gimpl: „Annahme verweigert!“



04. Juli 2014:
Einschreiben von Dr. Gimpl: „Annahme verweigert!“



10. Juli 2014:
Amtsarzt Dr. Höbarth taucht unerwartet mit einem gefälschten Polizeibericht auf,
weil er um meinen Sohn besorgt sei und mit mir darüber reden wolle. Mein
Bauchgefühl sagte mir das Gegenteil, daher antwortete ich ihm, dass ich nicht
mit ihm reden wolle, was zu einer sehr aggressiven Reaktion seinerseits führte.
Er drohte sofort, falls ich nicht bereit sei mit ihm zu reden, mit der Polizei
wieder zu kommen und dann werden wir ja sehn. Diesen zusätzlichen Ärger wollte
ich mir ersparen. Als Entschärfung der zur Eskalation neigenden Situation
offerierte ich ihm meine Bereitschaft zum Gespräch unter der Bedingung, dass er
sich ehrlich und objektiv verhalte und keinen Hinterhalt beabsichtige. Womit er
sichtlich erleichtert einverstanden war, und nochmals bekräftigte, dass das
Ganze mit meiner Person und der von mir geäußerten Vermutung eines
Zusammenhanges mit der korrupten Richterin überhaupt nichts zu tun hätte, was
ich ihm zu keinem Zeitpunkt glaubte und er in einem darauffolgenden Anruf auch
zugab. Mein Ersuchen um eine Kopie des Polizeiprotokolls und seines Berichts kam
er mit dem Hinweis auf seine Verschwiegenheitspflicht nicht nach.
38)



23. Juli 2014:
Einschreiben von Dr. Gimpl: „Annahme verweigert!“



01. August 2014:
Einschreiben von Dr. Gimpl: „Annahme verweigert!“



07. August 2014:
Einschreiben von Dr. Gimpl: „Annahme verweigert!“



11. August 2014:
Anruf von BH Melk: Dr. Höbarth versucht mich zu überreden, doch noch zur
korrupten Richterin zu fahren, was ich definitiv mit dem Hinweis verweigerte,
dass ich mein Leben lang ehrlich war, gearbeitet und Steuern bezahlt habe,
während die alles korrumpiert und zerstört haben, daher werde ich es niemals
zulassen oder akzeptieren, dass die Kriminellen sich über die Ehrlichen zu
Richtern erheben.



28. August 2014:
Vollstreckbarer Beschluss, vom 18. Juni 2014 mit Bewilligung zur
Gehaltsexekution. Kapitalforderung 3.485,- EUR, laufender Unterhalt 697.- EUR,
Kosten dieses Antrags 378,24 EUR 39)



08. September
2014: Einschreiben von Dr. Gimpl: „Annahme verweigert!“



10. September
2014: Neuerliche Zahlungsaufforderung Sachverständigengebühren vom Landesgericht
St. Pölten 683.- EUR für die Franz Mayer zahlungspflichtig ist! Der Gesamtbetrag
hat binnen 14 Tagen auf dem folgenden Konto einzulangen, ansonsten wird ein
Exekutionsverfahren gegen Sie eingeleitet werden. Das ist doch eine klare
Antwort auf meine Frage die ich am 10. April ans BKA gerichtet habe, ob wir eine
Bananenrepublik mit Gesetzen des Dschungels, ein Orwellscher Nazi-Polizei Staat
oder ein Rechtsstaat sind? Die Akteure von Mundi zerstören das Recht und
schützen die Verbrecher. 40)



10. September
2014: Schreiben an meinen Sohn Dominik indem sie ihm mitteilen, dass ein
Verfahren zur Bestellung eines Sachwalters läuft und Mag. Sonja Holzer vom
Bezirksgericht beauftragt sei die Sache mit ihm zu besprechen. Das schießt nun
endgültig den Vogel ab! Ein Trottel findet immer einen größeren Trottel, um ihn
zu bewundern, sagt man, aber das sieht schon recht nach dem Ende der
Fahnenstange aus, viel Steigerung dürft kaum mehr möglich sein. Einerseits
bescheinigten sie meinen Sohn Dominik am 22. Februar 2012 das seine
Erwerbsfähigkeit ganz eingeschränkt ist andererseits verweigern sie ihm jedwede
finanzielle Unterstützung. Hätte er nicht meine Unterstützung müsste er unter
der Brücke schlafen und nach Nahrungsabfällen in Mülltonnen suchen. Er schläft
inzwischen auf einer Matratze am Fußboden seines Zimmers, während sich die
Akteure von Mundi durch Missbrauch ihrer Ämter bereichern und ein sorgenfreies
Leben führen. Experten im Produzieren von Papiermüll, verschwenden von
Steuergeldern und Zerstörung von Existenzen, die alle von der Sklaverei
profitieren und das System unter dem Deckmantel der Verschwiegenheitsplicht mit
Lügen schützen und sich auch noch wichtigmachen, Schande über euch Heuchler und
Parasiten der Menschheit! 41)



18. September
2014: Anruf von Mag. Holzer, weil sich Dominik nicht bei ihr gemeldet hat. Ich
las ihr die Leviten in einer für mich schon längst fälligen emotionalen
Entladung, danach legte ich auf.



22. September
2014: Neuerlicher Anruf von Mag. Holzer wegen der Sachwalterschaft für Dominik.
Ich muss mich nicht mit Idioten und Kriminellen abgeben, daher legte ich mit den
Worten auf: „Sie können mich da besuchen, wo die Sonne niemals
scheint!“



01.Oktober 2014:
E-Mail mit Zurücknahme der Entschuldigung an Dr. Höbarth.
42)



01. Oktober
2014: Lohnpfändung auf 906,79 EUR
und das ohne jedweden Konsens oder Kontrakt. Ungefähr 20 Minuten
Zwangsaufenthalt durch Freiheitsberaubung bei Gericht genügten, durch
Amtsmissbrauch ermöglicht und durch einen Gerichtsdiener, verschärft mit zwei
schön uniformierten hirnlosen Gewaltwerkzeugen, ausgeführt, deren Verbrechen ihr
mit euren Lügen deckt, indem ihr eure Opfer zu Tätern macht.



Damit gilt:
„Nazi-Style kangaroo courts in Austria“ q.e.d.



Checkmate!
Schach und Matt!



Möge Justitia
sie aus ihren Ämtern jagen und die Herrschaft des Rechts wieder herstellen!



In Love and
Light



Franz Mayer, ein
ewig freier Geist in einem menschlichen Körper!



Without
Prejudice! Alle Rechte vorbehalten! Unveränderte Vervielfältigung
erlaubt!

*************************************************************************************************************



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hobie -- Sunday, 17-Apr-2016 13:30:28
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hobie -- Monday, 2-May-2016 14:45:00

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