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WHITE SKIES-Das Problem Erderwärmung und die CHEMTRAILS

Posted By: Posted by RMN for Gabriel Stetter
Date: Tuesday, 15-Apr-2003 19:20:40

Note from RMN - This is in German, can't read it, but it looks important! Hopefully some of our German speaking agents will take pity on those of us who are mono-lingually challenged and write a synopsis for us.


HIER IST ES NUN - MEIN MAGNUM OPUS!
WICHTIG! BITTE NACH DEM LESEN WEITERSENDEN AN SOVIELE INTERESSIERTE PERSONEN
WIE NUR MOEGLICH! (SOG. SCHNEEBALLPRINZIP) MILLE GRAZIE.
HUMBLY YOURS, GABE.


WHITE SKIES - Das Problem Erderwärmung und die CHEMTRAILS
von Gabriel Stetter, April 2003.

1/CHEMTRAILS - SUBJEKTIVE WAHRNEHMUNG

Unvergesslich sind vielen von uns die schon fast frühsommerlich warmen
Wochen anfangs März, an denen bis zu 20 Grad herrschten. Darauf folgten
einige zwar weiterhin klare und sonnige Tage, aber gleichzeitig ein
fulminanter europaweiter Temperatursturz von bis zu 15 Grad. Dieser wurde
meteorologisch mit einer `Kaltwetterfront` erklärt und war begleitet von
einer persistenten Luftfeuchtigkkeit von oft kaum 20 Prozent - ein Phänomen,
welches in hiesigen Breiten mit (oft) Dauerregen beinahe nicht vorkommt.
Könnte es hier viellecht sein, dass andere Faktoren einen wesentlich Anteil
am `eigenartigen` Wetter in Europa gehabt haben?

Seit gut 5 Jahren wird vornehmlich in den USA am Internet sowie am `National
Public Radio` hitzig über ein Phänomen debattiert, welches CHEMTRAILS
genannt wird. Gemäss Zeugen dieser `Chemtrails`, die mittlerweile einige
Hunderttausend Personen umfassen, werden vornehmlich an klaren, warmen Tagen
folgende Beobachtungen gemacht -

- Beobachtet wird, wie sowohl über ländlichem wie städtischem Gebiet eine
auffällig hohe Zahl Flugzeuge (5 bis 15 sind zu jedem beliebigem Augenblick
am Himmel zu sehen) in einer Höhe von gut 6000 Metern hin und her kreuzen.
Diese Flugzeuge sind oft gänzlich unmarkierte, graugestrichene Transporter
(Typ Boeing KC-10 bzw. KC-35) - seltener auch zivile Flieger - jedoch nie
erkennbar in einem Start- oder Landemanöver begriffen.

- Was sich im ersten Moment bei diesen Flugzeugen als Kondensstreifen
ausnimmt, lässt bei längerem Hinsehen jedoch stutzig werden: Diese
`Kondensstreifen`, die in einem regelrechten, riesigen Gittermuster
ausgelegt werden, lösen sich auch nach Minuten nicht auf, sondern bleiben
regungslos hängen; man ist versucht, von einem `am Himmel klebenbleiben` zu
sprechen. Dabei wird oft eine `perlenschnurartige` Anordnung des Kondensats
erkennbar, die auch in eine Tropfenform auslaufen kann.

- Langsam aber stetig verbreitern sich die `Kondensstreifen` oder Tropfen
nun im Zeitraum von 30 bis 60 Minuten, und bilden dabei eine zähe,
`schlabbrige`, wolkenartige Masse, die wie am Himmel eingerührter
Milchschaum aussieht. Die vermeintlichen Kondensstreifen verlaufen sich nun
immer mehr zu Nebelbänken.

- Nach 2 bis 5 Stunden ist eine den ganzen Himmel bedeckende, diffuse Nebel-
Wolken-Schicht gebildet, wobei diese notabene nur dort entsteht, wo die
Flugzeuge zuvor intensiv gekreuzt und gesprüht haben. Eigenartigerweise
bleiben die ursprünglich gelegten Chemtrails auch nach Stunden in dieser
milchigen Brühe wie weisse Schnüre noch verdichtet erkennbar.

- Während dieser Zeit kreuzen die Flugzeuge in einem grobgerasterten
Schachbrettmuster weiterhin über den Himmel - bis auch sie sich im immer
dichter werdenden Dunst verlieren. Wird interessanterweise irgendwo ein
Start- oder Landemanöver beobachtet, so fällt der qualitativ völlig
andersgeartete, weil normale Kondenssreifen auf, d.h. dieser erstreckt sich
meist wenige Kilometer hinter dem Flugzeug, und zerfällt nach bestenfalls
wenigen Minuten in - nichts! Dieser Unterschied in der Konsistenz könnte
augenfälliger nicht sein!

- Nun hat sich zwischen unserem Beobachter und dem vormals blauen Himmel
schon eine undurchdringliche Nebelbank geformt, die bald den ganzen Himmel
eindickt. Lässt sich die Sonne irgendwo zwischen den Chemtrailschwaden noch
ausmachen, so nimmt man oft einen Lichthof um die Sonne herum wahr, in dem
sich ein blasser Regenbogeneffekt wahrnehmen lässt. Dieser Effekt ist auf
die Brechung des Lichtes im Aluminiumpulver der Chemtrails zurückzuführen
(siehe Kapitel 2).

- Schon nach wenigen Stunden bricht die Lufttemperatur regelrecht ein, d.h.
es findet ein Temperatursturz von bis zu etwa 7 Grad statt. Gleichzeitig
sinkt die Luftfeuchtigkeit uniform auf Werte um 20% ab. Achtet man sich hier
genau, so ist richtiggehend physisch wahrnehmbar, wie der uns umgebenden
Luft dabei die Feuchtigkeit entzogen wird. Dieser Effekt ist auf die den
Chemtrails beigemischten Bariumsalze zurückzuführen (siehe Kapitel 2).
Hier gilt es noch zu beachten, dass der genannte Temperaturrückgang
vornehmlich bei Beginn einer Sprühserie eintritt. Solche `Serien` dauern
meist mehrere Wochen, und die Temperaturfluktuation ist inmitten einer
solchen Serie aufgrund der schon künstlich `erniedrigten` Gesamtwerte dann
weniger ausgeprägt.

- Die nun einsetzende Kälte und Trockenheit hält sich hartnäckig auch noch
nach Tagen; in der Folge herrscht meist schönes, aber auffällig dunstiges,
kühleres Wetter. Regenfälle bleiben in der Folge ausnahmslos aus.
Es ist ebenfalls ein auffälliges `Ausbleichen` des Himmels zu sehen. Dieses
Ausbleichen ist so stark, dass insbesondere beim Blick an den Horizont
keinerlei blaue Tönung des Himmels auszumachen ist. Hier schauen wir nur
noch auf ein fahlweisses Band, das bestenfalls vom Braunton fossiler
Brennstoffe in der Luft eingetönt wird. Dieses Merkmal des `White Skies`,
des weissgetünchten Himmels ist das verräterischste, weil persistierendste
Merkmal erfolgter Chemtrail-Aktivität, und gibt deshalb diesem Artikel
seinen Titel.

- Oft erst nach einer Woche kehrt das Wetter wieder zu jahreszeittypischen,
`normalen` Werten zurück. Deshalb erfolgt eine Chemtrail-Sprühserie wohl
auch in einem gut einwöchigen Rhythmus.

In Basel war das Besprühen der Atmosphäre an folgenden Daten eindeutig zu
verfolgen: Mittwoch 5. März, Donnerstag 20. März, Freitag 28. März, Samstag
5. April, sowie Sonntag/Montag 13./14. April. Das letztgenannte Datum war
die erste zu beobachtende `doppelte Ladung`. Hier lässt sich also ein klarer
Acht-Tages-Rhythmus herauslesen, der sich bis dato leider bestätigt hat.
Folgt die Sprühserie ihrem bisherigen Muster, so dürfte das Chemtrail-
Phänomen in etwa an folgenden weiteren Daten über Basel zu verfolgen sein:
DI/MI 22./23. April - MI/DO 30. April/1. Mai -DO/FR 8./9. Mai, usw.

2/VORGESCHICHTE - LIVERMORE, HUGHES AEROSPACE + DAS WELSBACH-PATENT

Zum erstenmal über der Schweiz dokumentiert finden sich Chemtrails meines
Wissens in einem kurzen Bericht des US-amerikanischen Chemtrail-Forschers
Christopher Bollyn im Internet, und zwar am 21. Januar 2003 (Hinweis 1).
Bollyn weilte zu dieser Zeit als unabhängiger Beeobachter an der
Gegenveranstaltung der `Non-Governmental-Organisations` (NGOs) zum Davoser
Weltwirtschaftsforum. Dabei fielen Bollyn Chemtrails sowohl über dem Raum
Basel (wo er aus den USA kommmend eintraf), als auch über dem gesamten
Kanton Graubünden auf. Bollyn richtete darauf besorgte schriftliche Anfragen
an die Grüne Partei der Schweiz, wie auch an diverse Einzelpersonen. Dabei
erhielt er nach eigenen Angaben keine Antwort. Er appellierte dabei an eine
nach seinen Vorstellungen hierzulande vorhandene kritische Grundhaltung -
was wohl heutzutage ein Phantomwesen darstellen dürfte...

Doch worum dürfte es sich beim Chemtrail-Phänomen denn nun handeln?

Im März 1991 stellten die beiden chinesisch-stämmigen US-Forscher David
Chang und I-Fu Shih beim US-Patentamt einen Antrag auf Patenterteilung zur
`Stratosphärischen Welsbach-Anreicherung zwecks Reduktion der globalen
Erwärmung` (sog. `Welsbach-Patent`; Hinweis 2, sowie Anhang).
Stellvertretender Antragsteller und kommerzieller Nutzniesser-in-spe war
dabei der Luft- und Raumfahrtriese Hughes Aerospace in Los Angeles.

Bei ihren Forschungen u.a. am Lawrence Livermore National Laboratory in
Kalifornien hatten die beiden Biochemiker eine raffinierte hoch-
technologische Lösung für das grösste Industriell-technische Problem der
Gegenwart entwickelt: Der Erderwärmung.

Aufgrund des massiven Verbrauchs fossiler Brennstoffe in den letzten rund
150 Jahren wird, vereinfacht gesagt, das Entweichen bestimmter vom
Sonnenlicht überhitzter Luftschichten in den Weltraum stark behindert.
Der erschwerte Wärmeaustausch führt zu einem weltweiten Ansteigen der
Temperaturen, welches mittlerweile alarmiernde Ausmasse angenommen hat.
Diese Erhitzung führt letztlich zu einem globalen `Kippen` des Klimas, samt
vielfältigsten Begleitsymptomen (Schmelzen der Pole, El Nino-Phänomen,
Fisch- und Korallensterben, weltweite Dürren, etc).

Nun empfahlen Chang und Shih die Freisetzung sogenannter `Welsbach-
Partikel` in der Stratosphäre mittels einer Trägersubstanz.`Welsbach-
Partikel` sind Metall-Oxide, welche die Hitze, die durch Treibhausgase am
Entweichen aus der Erdatmosphäre gehindert werden, in Erdnähe in
Infrarotwellen umwandeln. Diese Wellen werden dann in den Weltraum
abgeleitet, so dass der gewünschte Kühlungseffekt entsteht. Die nach
Patentbeschrieb minim kleinen Metallpartikel sind dem Treibstoff der
Düsenflugzeuge beizufügen, so dass die Partikel während des
Verbrennungsvorgangs vom Triebwerk ausgestossen werden. Dabei handelt es
sich vornehmlich um Aluminiumoxide in Pulverform, sowie Barium-Salze, welche
am Himmel als reinweisse Federstreifen zu sehen sind! Die Metallpartikel
erfüllen daher eine Doppelfunktion: Einerseits wird mittels eines
Photochemisch hochkomplizierten Verfahrens von der Erde emittierte Hitze in
Licht umgewandelt, welches durch die Welsbach-Partikel in Infrarotstrahlung
umgewandelt, und in den Weltraum abgeleitet wird. Andererseits wird das
hereinströmende Sonnenlicht am Aluminiumpulver ganz einfach gebrochen, und
somit reflektiert.

Zuerst vorgebrachte Bedenken anderer Livermore-Koryphäen führten dortselbst
zu aufwendigen Computersimulationen durch Kenneth Caldeira. Die Simulationen
bestätigten dann überraschend Chan und Shihs` Thesen, und sagten einen
Wirkungsgrad von 1 bis 2% voraus. Caldeira berechnete dabei, dass dies
genügen würde, die Erderwärmung selbst um bis zu 85% einzudämmen. Dies würde
es gar erlauben, den Ausstoss fossiler Brennstoffe über einen Zeitraum von
50 Jahren noch zu verdoppeln - ohne allzu nachteilige Folgen...
Ob unter anderem solche Berechnungen der einseitigen Aufkündigung des
Kyoto-Protokolls durch die Bush-Administration zugrundeliegen könnten, ist
in diesem neuen Kontext gesehen wahrscheinlich eine berechtigte Frage.

Chemtrail-Kostenanalysen von Livermore errechneten Aufwendungen von etwa 1
Million Dollar pro Jahr - weltweit: Eine vergleichsweise geringe Summe, wenn
man dies mit den jährlich zu erwirtschaftenden Gewinnen, der Oelindustrie
etwa, aufrechnet...

Zum Startschuss dieses weltweit wohl einmalig dreisten, sowie hochriskanten
Unternehmens dürfte es gekommen sein, als sich schliesslich Dr. Edward
Teller, Gründer des besagten Livermore Laboratory, sowie der Welt bekannt
als `Vater der Neutronenbombe`, noch ins Zeug legte. Von 1994 bis 1998
betrieb Teller intensives Lobbying für seine Livermore-Schützlinge und deren
`Methode der Biophylikalischen Reduktion der globalen Erwärmung`, und
empfahl umfassende Pilotversuche; zuerst über eigenem (US-)Gebiet, dann über
demjenigen `befreundeter Staaten`.

Gemäss Journalist Wiiliam Thomas wurde noch im Mai 2000 das Welsbach-Patent
dem IPCC, einem ausgewählten internationalen Panel von beinahe 3000
Wetterforschern erläutert, und von einer Mehrheit als erfolgversprechend
abgesegnet (Hinweis 3). Das schwerwiegendste Bedenken welches vom IPCC
vorgebracht wurde, betraf einen farbästhetischen Aspekt, der nach Meinung
des IPCC die Geheimhaltung der Klimamanipulation gefährden könnte; das
auffällige Ausbleichen des Himmels an den Spray-Folgetagen. Diese deutliche
Weissfärbung, insbesondere gegen den Horizont hin, würde vor allem
Umweltaktivisten auffallen, und somit evtl. das Projekt als ganzes
gefährden. Aus diesem Grund, und aus dieser Hoffnung heraus trägt dieser
Chemtrail-Artikel seinen Titel.

Zur Zeit der IPCC-Konferenz lief -zumal in den USA- der Feldversuch von
Hughes Aerospace jedoch schon auf Hochtouren.

3/CHEMTRAIL-ANALYSEN UND GESUNDHEITLICHE FOLGEN

Unabhängige weil selbstfinanzierte Analysen der Zusammmensetzung von
Chemtrails haben sich in den USA als zum Teil sehr schwierig erwiesen:
Zum einen findet nach dem Versprühen eine verhältnismässig rasche Dispersion
statt, die zu einem schnellen Konzentrationsabfall in der Luft führt.
Zum anderen ist das Einsammeln von Luftproben in einer Flughöhe von etwa
6 Kilometern ein sehr kostspieliges Unterfangen. Nichtsdestotrotz konnten
einige mikroskopische Analysen erstellt werden: Eine synthetische
Trägersubstanz teils unbekannter Zusammensetzung enthielt bei wiederholten
Untersuchungen Spuren von (sog. nicht-radioaktivem) Barium-Salz sowie
Kleinstpartikel von Aluminium in einer (im Vergleich mit Standard-
Luftwerten) siebenfach erhöhten Konzentration...

Untersuchungen zu den gesundheitlichen Folgen einer breit angelegten
Wettermodifikation mittels Chemtrails gestalten sich etwas einfacher.
In den Tagen und Wochen nach dem Besprühen genau bezeichneter Gebiete in
den USA liessen sich folgende Symptome als statistisch gehäuft auftretend
nachweisen:

Spontanes Nasenbluten bei intensivem Ausgesetztsein, Atemnot, Kopfschmerzen,
Gleichgewichtsstörungen sowie chronische Müdigkeit. Des weiteren kam es
vermehrt zu Grippe-Epidemien, Asthma, Fällen von Conjunctivitis
(Bindehautentzündung), sowie interessanterweise gehäuft zu Kurzzeit-
gedächtnis-Verlust. In der Alzheimerforschung bildet die Vergiftung des
Körpers mit Aluminium bekanntlich ein gewichtiger Co-Faktor!

Wenn wir nach den Ursachen solcher Krankheitssymptome suchen, so sollten wir
uns folgendes vor Augen halten:

Als die US- Luftwaffe anfangs der 60er-Jahre mit der Analyse der
Stratosphäre begann, zeitigte dies einige erstaunliche Ergebnisse. Aehnlich
dem Auffinden seltsamer Lebensformen in den Tiefen unserer Ozeane fanden die
Wissenschaftler in den Proben aus der Stratosphäre Unmengen von Bakterien,
Pilzsporen sowie Viren, die auf der Erdoberfläche unbekannt waren. Andere
Lebensformen die gar noch kleiner als Bakterien sind, gedeihen ebenfalls in
der Atmosphäre. Der Entdecker dieser sog. `Nanobakterien`, Dr. Robert Folk
beschreibt diese zahlenmässig grösste Population unseres Planeten so: `Dies
sind Zwergformen von Bakterien, die (...) 1/1000stel des Volumens von
normalen Bakterien aufweisen und um einige Grössenordnungen verbreiteter
sind als diese.- Dabei sind ja normale Bakterien schon fast überall
anzutreffen.`

Da die Chemtrails normalerweise über dicht besiedeltem Gebiet versprüht
werden, wo die Temperaturschwankungen am grössten-, und die Erdabkühlung
daher am meisten erwünscht ist (jedenfalls für Hughes Aerospace), ist
anzunehmen, dass die partikelbeladenen Chemtrails die in der Luft lebenden
Viren, Bakterien und Pilze in die menschlichen Atmungswege und Lungen
hinunterschwemmen. Dort erkennt sie unser Abwehrsystem nicht als `ausser-
irdische` Lebensform, und der mangelhafte Widerstand führt zu einer
breitgefächerten Krankheitspalette.

Als Bakteriolage Folk nähmlich Versuche mit Leichtmetallen als Nährlösung
für seine Nanobakterien vornahm, erwies sich ein bestimmtes Metall klar als
deren beliebteste Nahrung: Aluminium!

4/`WEATHER...2025`: WETTERKONTROLLE ALS GEOSTRATEGIE

Im Juni 1996 hielten US-Air Force Colonel Tamzy J. House und zwei seiner
Mitarbeiter im Strategischen Ausschuss der Führung der Luftwaffe (`Air Force
chiefs of staff`) einen Vortrag mit dem Titel `Weather as a force
multiplier: Owning the weather in 2025`. Dieser Vortrag, der auf einer
Webseite der US-Air Force nachgelesen merden kann, zeigt auf, wie man mit
militärtechnologischen Mitteln hofft, bis spätestens 2025 weltweit das
Wetter unter Kontrolle zu bringen, um es dann beliebig zu manipulieren
(Hinweis 4).In diesem strategischen Papier ist spezifisch von `cloud
seeding` die Rede, also davon, Wolken mit bestimmten chemischen oder
klimatologisch wirksamen Eigenschaften zu versehen.

Als besonders perfide Idee erweist sich im `Weather...2025`-Bericht aber
folgender Einfall:

Unter der Ueberschrift `Weather Modification` wird der Air Force (und unter
diesen Gattungsbegriff fällt auch die `Verteidigung` des Weltraumes - und
mit ihm das gerade entstehende Strategic Missile Defense Shield) empfohlen,
in der nahen Zukunft das Wetter insgeheim so zu manipulieren, dass weltweit
Klimakatastrophen wie Dürre oder Ueberschwemmungen begünstigt würden. Dies
würde seinerseits bei einem systematischen Bekanntwerdenlassen (`systematic
leaking`) der Wetter-Kontrollfähigkeiten des Militärs in einer breiten
Oeffentlichkeit zur Einsicht und zum Ruf nach einem `benevolenten`
Eingreifen gegen just jene vermeintlich natürlichen Klimakatastrophen
führen, die man vorher selbst `modifiziert` hat! Hier soll also -in einer
Vorgehensweise, die den Ereignissen rund um die WTC-Türme vielleicht
ähnlicher ist als mancher ahnt - auf `Teufel komm` raus` derselbe mit dem
Beelzbub ausgetrieben werden - und dies ausgerechnet vom Zauberlehrling
selbst!

Interessanterweise erscheint in einem Absatz des `2025`-Rapports der
Hinweis, `Wettergewalt-Spezialisten` seien schon zur Zeit der Niederschrift
(1996) dabei, Chemikalien aus hochfliegenden Tankerflugzeugen zu versprühen.
Zweck der laufenden Versuche sei eine `atmosphärische Verdunkelung` (`aerial
obfuscation`). Es bedarf meiner Meinung nach keiner allzugrossen Einbildung,
um darin künstliche Wolkenbildung zu erkennen.

Im Weiteren gibt es heute ernstzunehmende Hinweise für einen bereits
erfolgten Einsatz der Wetterwaffe: Während des Nato-Kosovo-Angriffs im
Frühjahr 1999 herrschten über Serbien während Wochen ganz aussergewöhnliche
Wetterbedingungen. Wettersatelliten vermeldeten über ganz Europa weitest-
gehend klare Verhältnisse, derweil Serbien alleine in einer Weise von Wolken
zugehüllt war, dass auf den Satellitenphotos förmlich die Grenzen des Landes
nachgezogen werden konnten! Begleitet war das Wetterphänomen gemäss
zahllosen Zeugen von einer persistierenden Trockenheit, die am Ende der
Nato-Kampagne einer regelrechten Dürre Platz machte. Das ungewöhnliche
Wetter war in Restjugoslawien Gegenstand von Zeitungsartikeln und
Leserbriefen (Hinweis 5).

Der Klimafall Nordkorea lässt in diesem Zusammenhang ebenfalls aufhorchen:
Auch dort herrschten während mehrerer aufeinanderfolgender Jahre zur
Jahrtausendwende verheerende Dürreperioden. Diese führten in dem
kommunistischen Land zu den bekannten, Regime-destabilisierenden
Hungersnöten - einem `Natur- ereignis`, das sich in keinem einzigen der
Nachbarländer -Südkorea etwa- auch nur ansatzweise wiederholt hätte!

Das Thema Wetterkontrolle ist also bald 5 Jahre nach dem Beginn der
Feldversuche in den USA mehr denn je ein Lieblingsspielzeug der tech-
nologischen Eliten. Gewichtige Indizien weisen darauf hin, dass man bei der
Durchsetzung eines Wetterkontroll-Fahrplanes im Sinne des `Weather...
2025`-Rapports wenig zimperlich, sowie mit tarnfarbenen Siebenmeilenstiefeln
rasant voranschreitet. Dabei ist es unnötig zu erwähnen, dass jeder neue,
noch aktuellere Krieg ein neues Experimentierfeld bietet. Zur Zeit der
Drucklegung diese Artikels ist es gerade derjenige gegen Syrien...

5/CHEMTRAILS - ODER DIE VERNEINUNG DES OFFEN-SICHTLICHEN

Aufgrund der offensichtlichen Brisanz des Themas `Chemtrails` verwundert es
kaum weiter, dass das Phänomen in der schweizerischen Presselandschaft bis
anhin (nach meinem Wissen) nicht aufgetaucht ist.- In den USA, wo Chemtrails
und verschiedenste Erklärungsversuche sowohl im Internet, wie auch im
`National Public Radio` seit 5 Jahren diskutiert werden, gibt es hunderte
Webseiten mit tausenden von Photographien, welche die Chemtrails, sowie die
Entstehung der `Wolken` dokumentieren. Daneben sind Augenzeugenberichte von
tausenden von Personen aus allen Teilen der Welt verfügbar. Nichtsdestotrotz
wird auch in den USA das Thema von den grossen Nachrichtenagenturen
ignoriert, von den renommierten Zeitungen kaum aufgegriffen. Werden öffent-
liche Anfragen an Flugkontrollbehörden oder an Umweltbüros der Flughäfen
gerichtet, so zeitigen diese seit Jahren das stets fast gleiche Ergebnis.
Diese Entgegnungs-Strategie gilt es einmal näher zu betrachten. Zuerst kann
festgehalten werden, dass das behördliche Vorgehen bei Fragen 5 Antwort-
stufen vorsieht:

1) Verneinen, dass es Chemtrails gibt. Wenn der Fragende sich unzufrieden
zeigt oder nachhakt, folgt
2) Die geltend gemachten Argumente rundum anweifeln, und Zeugenaussagen ins
Lächerliche ziehen. Bei weiterem Beharren folgt
3) Die Existenz von Chemtrails zwar bestätigen - deren Bedeutung aber
herunterspielen. Es folgt (nach gleichem Muster wie vorher)
4) Auf Militärmanover `unbekannten Zweckes` verweisen, sowie zuletzt
5) Wegen geltender Bestimmungen bezüglich `National Security` jede weitere
Aussage verweigern.

Interessanterweise gibt es für jede der oben angeführten `Antwortstufen`
eine Unzahl von Zeugen, die alle zuvor die obige Auskunftspyramide zu
durchlaufen hatten! Die befragte Amtsstelle selbst gelangt erst dann zur
nächsten `Antwortstufe`, wenn der/die Auskunft verlangende Person sich
partout mit der angebotenen Antwort nicht abspeisen lässt. Dabei hat sich
die betreffende Amtsstelle stets im Rahmen einer `plausible denial` zu
bewegen, d.h. stets glaubhaft auch eine vorher gemachte Zusage wieder
relativieren, oder gar zurücknehmen zu können. Sieht man das in den Medien
weltweit fehlende Echo, so hat sich die Strategie des `plausible denial`
offenbar bewährt. Andererseits lässt sich daran aber auch die ganze Brisanz
des Themenkomplexes Chemtrails ablesen...

Der offensichtliche Versuch, das seit mindestens 1999 weltweit im Gange
befindliche Experiment mit unserem Wetter geheimzuhalten, erklärt sich wohl
unter anderem folgendermassen:

Die obere Atmosphäre wird meist durch militärische Grosstransporter vom Typ
Boeing KC-10 bzw. KC-35 besprüht, die, um einen Nachweis ihrer Flugrouten
durch Dritte auszuschliessen, meist in uniformem grau ohne erkennbare
Flugzeugnummern verkehren. In einigen Fällen sollen auch speziell
ausgerüstete zivile Maschinen (etwa Boeing 737) benutzt werden. Das
Versprühen der Chemtrails verstösst gegen zahllose internationale
Umweltschutzbestimmungen, bzw. es sind grundlegende Fragen der nationalen
Souveränität, sowie Fragen bezüglich des Schutzes des eigenen Luftraumes
betroffen. Das Inverkehrsetzen anonymisierter Flugzeuge etwa ist sogar zu
Kriegszeiten illegal, weshalb die Starts und Landungen wohl ausschliesslich
von Militärflughäfen einer auf europäischem Boden operierenden fremden Macht
ausgehen dürften, die dort (in Deutschland etwa) über weitreichende eigene
Hoheitsrechte verfügt. Hierbei kann es sich faktisch nur um die US-Air Force
handeln.

Hinzu kommen schwerwiegende Fragen bezüglich der rechtlichen Haftung bei
Nachweis von Schäden an Mensch (Krankheiten, psychische Beeinträchtigungen)
und Umwelt (Haftungsfragen im Internationalen Recht). Wie etwa soll mit
Schadenersatzklagen von Umweltgruppen umgegangen werden, wie mit einer
empörten öffentlichen Reaktion? Aufgrund der Tragweite der so entstehenden
Probleme empfiehlt sich daher nachdrücklich eine klandestine Vorgehensweise,
die notfalls mit einer Strategie der `plausible denial` in der
Oeffentlichkeitsarbeit gekoppelt wird. Denn sollte eine solche Strategie
(wohl entgegen derzeitiger Annahmen) nicht greifen, würde dies wohl mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zur Einstellung des Chemtrail-
Programms, zumal in Europa, führen.

Im Kontext der behördlichen Gegenstrategie (jedenfalls in den USA) muss noch
auf zwei der am häüfigsten vorgebrachten Argumente der Chemtrail-Leugner
hingewiesen werden, die sich beide bei sorgfältiger Beobachtung sofort
entkräften lassen.

Zum einen wird stets auf die äusserst vielfältigen Erscheinungsformen
(Konsistenz, Auflösungsdauer) von normalen Kondensstreifen verwiesen. Hier
lässt sich mit nur ein wenig Geduld an einem `Chemtrail-Tag` ein vom lokalen
Flughafen startendes, oder dort landendes Flugzeug beobachten, welches ohne
jeden Zweifel einen Kondensstreifen von vollkommen anderer Charakteristik
aufweisen wird, als die stets unter einander gleichartigen Streifen der über
dem Kopf kreuzenden Maschinen - sofern notabene am `Lokalmatador` überhaupt
ein Kondensstrifen auszumachen ist!

Zum anderen wird behördlicherseits auf die zahllosen möglichen Erscheinungs-
formen, sowie die komplizierte Typologie der Wolken verwiesen. Auch hier
lässt sich durch genaues Hinschauen feststellen, dass bei einem ganz klar
definierten Auftreten (geometrischer Gittermuster-, oder gegliederter
Paralellflug; auch wiederholtes Kreuzmuster) einer definierten Anzahl (5 bis
15) Flugzeuge das STETS gleiche Flugverhalten (auffälliges Hin- und
Herkreuzen; Zusammenfinden zu Gruppen von 2 oder 3) zu beobachten ist:

- Es entstehen IMMER (und natürliche Kondensstreifen entstehen bekanntlich
nur unter ganz bestimmten Bedingungen!) dicke Kondensstreifen, die sich
nicht nach wenigen Sekunden/Minuten auflösen, sondern die selbst beginnen,
schwadenförmige Nebel-Wolkenbänke zu bilden.

- Diese synthetisch anmutenden Nebel-Wolkenbänke lassen noch nach Stunden
die ursprüngliche Flugspur erkennen. Sie verbreitern sich innerhalb 2-5
Stunden IMMER zu einer immer mehr sich schliessenden, zuerst weissen, dann
oft eingrauenden Wolkendecke.

- Entgegen der Erwartung von Regen, und somit einer steigenden Luft-
feuchtigkeit fällt an Chemtrail-Tagen der Hygrometer IMMER auf extrem
niedrige Werte zwischen 15% und 20%. Dabei regnet es in der Folge aus
solchen Wolken NIE.

- Diese Wolken, die sich im Laufe eines Chemtrail-Tages IMMER bilden, sind
in ihrer Ausprägung STETS schlierenartig und konturlos; offenbar ist es
unseren Wetter-Controllern noch nicht gelungen, aus Welsbach-Partikeln eine
ordentliche Schäfchenwolke zu designen!

Das weltweite Wetter-Projekt `Chemtrails` ist, und darüber herrschen wohl
kaum Zweifel, ein Multimilliarden-Dollar-Unternehmen. Trotz dieser Kosten
wird es durchgeführt, weil es hochrentabel ist, das heisst weil mehr -vor
allem mehr Oelmilliarden- in die Kassen hineingespült werden, als am Himmel
verdampfen. Das Unternehmen CHEMTRAIL dürfte ein Joint-Venture zwischen der
Oel-, der Pharmazeutik-, sowie der Militärindustrie darstellen; welche
letztere ein gewöhnliches profitorientiertes Unternehmen wie jedes andere
auch darstellt. Auch beim Unternehmen CHEMTRAIL, und dem exemplarischen
Zusammenwirken der drei Schlüsselindustrien dürfte die Gewinnmaximierung
oberste Priorität haben.

Gerade deshalb muss bei den Chemtrails auch mit dem versteckten Einsatz sog
`Dual-active systems` gerechnet werden; Systemen also, die neben einer
Wirkung im Bereich der Wetterkontrolle eine Trägerfunktion für weitere,
vorderhand unbekannte Co-Faktoren besitzen. Zu denken ist dabei etwa an
Wirkstoffe aus der Pharmaindustrie, die sich vielleicht psychaktiv,
viellecht sedierend; jedenfalls im Sinne eines `Mind-controlling` auswirken
können. Ein solcher Verdacht drängt sich etwa dann auf, wenn man weiss, dass
solche Massenversuche schon im San Francisco der frühen 60er-Jahre
(gemäss freigegebenen Akten nachgewiesen) durchgeführt wurden. Wenn man
bedenkt, mit welchem Riesenaufwand das Unternehmen CHEMTRAIL Präsenz auf dem
`Weltwettermarkt` markiert, entspricht es der Logik dieses sich-zu-Markte-
tragens, dass solche `Dual-active systems` zur Erhöhung der Rentabilität
zumindest ernsthaft in Betracht gezogen werden dürften.

7/SCHLUSSWORT

Die Auseinandersetzung mit einem Phänomen wie den Chemtrails führt das
Individuum als Beobachter fast zwingend an die Grenzen seiner bisherigen
Wahrnehmung. Kann denn noch wahr sein, was ich mit eigenen Augen hier sehe?
Kann ich dieser Wahrnehmung noch trauen? Ist es denn denkbar, dass mit einer
solchen Dreistigkeit vorgegangen wird?

Solche Fragen habe auch ich mir gestellt, als ich während bald 4 Jahren
immer wieder auf das Thema Chemtrails gestossen bin. Solche Fragen -und
Zweifel- hatte ich auch noch, als ich im Februar 2003 von den ersten
Chemtrail-Zeugnissen in der Schweiz vernahm. Gezweifelt habe ich bis zum 6.
März, als ich auf der Mittleren Brücke in Basel stand, in den Himmel
hinaufschaute und dann wusste: Die Chemtrails sind ein Faktum, denn sie sind
nun hier! Gut, was sich über mir am Himmel abspielte, liess mich `meinen
Augen nicht mehr trauen` - und dennoch konnte ich erkennen, und das Erkannte
zuordnen, weil mir ihre Phänomenologie bekannt war.

Wenn Herrschaft ausgeübt wird, so ist es allzu oft Herrschaft mittels Furcht
vor dem Unbekannten. Wenn ich nur ahne oder etwas vermute, dann wirkt
Herrschaft als Furcht mittels der Verdrängung. Aber nur das Unbekannte,
Nicht-zuordenbare kann noch Furcht erzeugen - und damit seine Herrschaft
ausüben. Diese Herrschaft zu brechen, dem Leser, der Leserin das Werkzeug in
die Hand zu drücken, um wahrzunehmen, was nicht wahr sein darf; das ist der
Sinn dieses Artikels.

Was sich nämlich vor unser aller Blicke am Himmel über uns abspielt, ist von
einer nie dagewesenen Brisanz - und zugleich bodenlosen Arroganz. Eine
Arroganz, die meint, der Vasall werde seinen Augen nicht zu trauen wagen.
Dies erfordert offenbar zum wiederholten Male in der Geschichte das Erwachen
der so Gedemütigten. Es erfordert ein Erwachen unsererseits - und dies
weitherum. Es erfordert unsere ganze Aufmerksamkeit, unseren entschiedenen
Widerstand, und die Kraft, sich dem feigen, versteckten Wirken der
Wettermanipulatoren (und nicht nur diesen) entgegenzustellen. Diese Wirken
im Geheimen, das so exemplarisch in der Strategie der `plausible denial` zum
Ausdruck kommt, ist das Herz-, aber auch die Achillesferse dieses Systems.
Das Schwert, welches die Sehne durchtrennt, ist das Wissen darum, dass das
Chemtrail-Phänomen eine Tatsache ist. Dieses Wissen ist Macht, und lässt
sich durch eigenes Beobachten und Wahrnehmen unserer Umwelt zweifelsfrei
erlangen.

Wer daher die Informationen bezüglich der Chemtrails, die auf den ersten
Anhieb, zugegeben, phantastisch anmuten gerne ins Reich der Fabeln verwiesen
hätte, dem sage ich nur: Hebe Deinen Blick von einem guten Aussichtspunkt
(etwa einer Rheinbrücke in Basel) einmal täglich während wenigen Tagen in
den Himmel, und Du wirst meine Beobachtungen alsbald bestätigt finden!

8/ANHANG

Hinweise -

1) http://www.rumormillnews.com/cgi-bin/forum.cgi?read=27708
2) US-patent no. 5003816; sog. `Welsbach Patent`.
3) William Thomas: Stolen Skies, October 2001.

http://www.earthisland.org/eijournal/new_articles.cfm?articleID=585&journalI
D=64
4)http://www.au.af.mil/au/2025/volume3/chap15/v3c15-1.htm
- dort insbesondere das Kapitel `artificial weather`
5) http://deepspace4.com

copyright 2003 by Gabriel Stetter.Zur elektronischen Weiterverbreitung
freigegeben. Quellenangabe bei längeren Zitaten aus dieser Arbeit erwünscht.
Bei schriftlichem Nachdruck in Zeitschrift oder Zeitung wird eine Autoren-
honorar fällig. Anfragen sind zu richten an:
donquixote@tiscalinet.ch
Basel, Switzerland, April 2003.

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RMN is an RA production.

Articles In This Thread

WHITE SKIES-Das Problem Erderwärmung und die CHEMTRAILS
Posted by RMN for Gabriel Stetter -- Tuesday, 15-Apr-2003 19:20:40
YOUR CHEMTRAILING GOVERNMENT CONFIRMS PLANET X!!
Esclarmonde -- Tuesday, 15-Apr-2003 21:34:15
FABRICATED IMAGES AND SIGHTINGS OF PLANET X
HeraldAp -- Tuesday, 15-Apr-2003 22:30:58
GEE, YOU MEAN THE GOVNMT IS CONFIRMING THE ZETAS TOO?
Esclarmonde -- Wednesday, 16-Apr-2003 01:00:48
A CHALLENGE TO ESCARMONDE
HeraldAp -- Wednesday, 16-Apr-2003 13:28:07
AH, HARALD, HARALD, HARALD...YOUR INTENT IS SHOWING
Esclarmonde -- Wednesday, 16-Apr-2003 14:32:04
VOICE FROM THE BLEACHERS
Brian -- Wednesday, 16-Apr-2003 15:29:23
ADMIN: Thanks, Brian - Re: VOICE FROM THE BLEACHERS
ZAPPER -- Wednesday, 16-Apr-2003 16:49:07
OUTTA HERE
Esclarmonde -- Wednesday, 16-Apr-2003 17:30:17
NOT ENOUGH CHEMTRAILS TO DO THIS
Freedom4ever -- Wednesday, 16-Apr-2003 17:28:45
Re: WHITE SKIES-Das Problem Erderwärmung und die CHEMTR
Tylersword -- Tuesday, 15-Apr-2003 22:17:06
WHITE SKIES TRANSLATION
HeraldAp -- Tuesday, 15-Apr-2003 23:18:44
THE GIST OF WHITE SKIES
BeCeDo -- Wednesday, 16-Apr-2003 21:05:53
Re: SARS Cause+ actual Chemtrails/Aluminium
rumormillnews@yahoogroups -- Thursday, 17-Apr-2003 02:33:08

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